Funktionelles Training

In den letzten Jahren war kaum eine Trainingsform so angesagt wie das Funktionelle Training. Und wenn etwas im Trend liegt, wollen möglichst viele davon profitieren und den Hype nutzen, um Gewinn zu machen. Wir möchten dir ein wenig erklären, was Funktionelles Training ist und was es dir bringt.

Was ist Funktionelles Training?

Das Funktionelle Training hat seine Wurzeln im Profisport, wo spezifische Bewegungsabläufe trainiert werden, die einen direkten Transfer auf die jeweilige Sportart des Athleten haben. Daher kommt auch der Wortbestandteil „funktionell“. Es orientiert sich an der Funktion, die die Körperteile während des Spiels oder Wettkampfs erfüllen müssen. Funktionelles Training wird auch häufig in der Physiotherapie eingesetzt, um Patienten so schnell wie möglich wieder an körperliche Belastung heranzuführen.

Kombiniertes Training

Beim Funktionellen Training werden Muskeln nicht einzeln trainiert, sondern immer in Kombination. Um es mit einem prägnanten Beispiel deutlich zu machen: Ein Fußballer trainiert nicht nur seine Beinstreckung, um härter zu schießen, sondern sollte auch seinen Rumpf, die Hüfte und das gesamte Bein für mehr Schusskraft trainieren. Denn all diese Körperbereiche wirken zusammen, wenn der Fußballspieler den Ball schießt. Das ist der zentrale Ansatz hinter dem Funktionellen Training: Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Muskeln werden nicht als Einzelkämpfer betrachtet, sondern als Zahnräder in einem Uhrwerk.

Training für den Alltag

Da Funktionelles Training oft mit dem eigenen Körpergewicht als Trainingswiderstand auskommt, lässt es sich sehr gut skalieren und eignet sich nicht nur für Profisportler, sondern auch für Freizeitsportler. Es bringt schnell Verbesserungen in Alltagssituationen, in denen das Zusammenspiel ganzer Muskelketten eine wichtige Rolle spielt. Zum Beispiel beim Tragen eines Wasserkastens oder schwerer Einkaufstaschen. Der Hauptfokus liegt auf dem Core, also dem Rumpf. Dieser wird bei Alltagsaktivitäten stark beansprucht, und Funktionelles Training bildet eine gute Grundlage, um diesen Belastungen vorzubeugen. Und da wir in unserem modernen Berufsleben immer mehr sitzen, ist Funktionelles Training der optimale Ansatz, um dieser schädlichen Haltung aktiv entgegenzuwirken.

Ist Functional Training Cardiotraining?

Die Frage lässt sich schnell beantworten: Nein, Functional Training ist kein Cardiotraining. Allerdings steigt durch den ganzheitlichen Anspruch, immer mehrere Muskelketten in Kombination zu trainieren, die Belastung des Herz-Kreislauf-Systems und es werden mehr Kalorien verbrannt als beim herkömmlichen Training an Maschinen. Du musst nur bedenken, dass Workouts an Maschinen mit geführten Bewegungen im Sitzen oder Liegen durchgeführt werden. Functional Training findet in der Regel im Stehen oder in aktiven Stützpositionen statt (z. B. im Plank). Schon daran zeigt sich, dass das Training des Herz-Kreislauf-Systems beim Functional Training eine größere Rolle spielt.

Zusätzliches Gewicht ist nicht immer besser

Da die Gewichte oft kleiner sind als beim Krafttraining an Maschinen, wird Functional Training von Kritikern oft als Cardiotraining verspottet. Dabei musst du bedenken, dass geführte Übungen an Maschinen es oft erlauben, mit höheren Gewichten zu trainieren, als du in der Realität bewegen kannst. Um das zu überprüfen, kannst du bei deinem nächsten Besuch im Fitnessstudio testen, wie viel Gewicht du an der Beinpresse drücken kannst und wie viel du mit der Langhantel bei Kniebeugen schaffst. Wir sind sicher, dass du mit der Beinpresse deutlich mehr bewegen kannst. Die bloße Anzahl der Gewichtsscheiben sagt wenig über deine funktionelle Kraft aus.
Zusammenfassend kann man sagen: Functional Training hat einen stärkeren Cardio-Anteil als das Training an Maschinen, weil der Fokus nicht nur auf reiner Muskelkraft liegt. Es jedoch auf Cardiotraining zu reduzieren, ist klar falsch und kehrt die unzähligen anderen positiven Aspekte wie Kraft, Beweglichkeit, Koordination und allgemeines Körperbewusstsein einfach unter den Teppich.

Ist Functional Training Cardiotraining?

Die Frage lässt sich schnell beantworten: Nein, Functional Training ist kein Cardiotraining. Allerdings steigt durch den ganzheitlichen Anspruch, immer mehrere Muskelketten in Kombination zu trainieren, die Belastung des Herz-Kreislauf-Systems und es werden mehr Kalorien verbrannt als beim herkömmlichen Training an Maschinen. Du musst nur bedenken, dass Workouts an Maschinen mit geführten Bewegungen im Sitzen oder Liegen durchgeführt werden. Functional Training findet in der Regel im Stehen oder in aktiven Stützpositionen statt (z. B. im Plank). Schon daran zeigt sich, dass das Training des Herz-Kreislauf-Systems beim Functional Training eine größere Rolle spielt.

Zusätzliches Gewicht ist nicht immer besser

Da die Gewichte oft kleiner sind als beim Krafttraining an Maschinen, wird Functional Training von Kritikern oft als Cardiotraining verspottet. Dabei musst du bedenken, dass geführte Übungen an Maschinen es oft erlauben, mit höheren Gewichten zu trainieren, als du in der Realität bewegen kannst. Um das zu überprüfen, kannst du bei deinem nächsten Besuch im Fitnessstudio testen, wie viel Gewicht du an der Beinpresse drücken kannst und wie viel du mit der Langhantel bei Kniebeugen schaffst. Wir sind sicher, dass du mit der Beinpresse deutlich mehr bewegen kannst. Die bloße Anzahl der Gewichtsscheiben sagt wenig über deine funktionelle Kraft aus.
Zusammenfassend kann man sagen: Functional Training hat einen stärkeren Cardio-Anteil als das Training an Maschinen, weil der Fokus nicht nur auf reiner Muskelkraft liegt. Es jedoch auf Cardiotraining zu reduzieren, ist klar falsch und kehrt die unzähligen anderen positiven Aspekte wie Kraft, Beweglichkeit, Koordination und allgemeines Körperbewusstsein einfach unter den Teppich.

Unterschiede zum konventionellen Training

Die Unterschiede zum konventionellen Training lassen sich auf zwei wichtige Aspekte herunterbrechen. Während du beim konventionellen Training an geführten Maschinen oft nur einzelne Muskeln trainierst, werden beim Functional Training Muskeln immer in Kombination trainiert, also mehrere Muskeln gleichzeitig. Das orientiert sich stärker an der realen Belastung, die der Sportler außerhalb des Trainings erfährt.

Form vs. Funktion

Die klassischen Geräte und Maschinen, die Fitnessstudios auf der ganzen Welt prägen, sind nicht nur einfach zu bedienen (wodurch sich das Verhältnis von Trainer zu Trainierenden wirtschaftlich optimieren lässt), sie fokussieren sich auch auf einzelne Muskeln. Sie haben ihren Ursprung im Bodybuilding, wo das Erscheinungsbild das Wichtigste ist. Dort ist es entscheidend, dass jeder Muskel so perfekt wie möglich trainiert wird. Das gelingt am besten, wenn jeder Muskel einzeln bearbeitet wird, um seine Proportionen zu erhalten. Functional Training folgt dagegen dem Ansatz „Form follows Function“. Das gute Aussehen wird dadurch erreicht, dass dein Körper optimal auf anspruchsvolle Belastungen vorbereitet ist.

Auch das Nervensystem wird trainiert

Der zweite große Unterschied ist der Instabilitätsfaktor. Beim Functional Training wird der Sportler oft in Positionen gebracht, in denen er sich aktiv stabilisieren und seine Position halten muss. Hier kommt die Rumpfstabilität ins Spiel, die benötigt wird, um den Körper im Gleichgewicht zu halten und Ober- und Unterkörper miteinander zu koordinieren. Beim maschinengeführten Training wird Instabilität bewusst vermieden, weil der Fokus ausschließlich auf dem Muskel liegt. Auch hier wird der Bodybuilding-Hintergrund des Maschinentrainings deutlich. Der Sportler soll sich präzise auf die einzelnen Muskeln konzentrieren können, um sein Gesamtbild perfekt auszuarbeiten. Im Functional Training wird, wenn du so willst, bewusst ein Element des Chaos hinzugefügt, um den Körper auf das Unvorhersehbare vorzubereiten. Das verbessert das Zusammenspiel der einzelnen Muskeln sowie das von Muskeln und Nervensystem. Du wirst in anderen Sportarten besser, weil du dich über unebenes Gelände schneller bewegen, auf äußere Einflüsse schneller und kraftvoller reagieren oder einfach explosiver und agiler sein kannst.

Unterschiede zum konventionellen Training

Die Unterschiede zum konventionellen Training lassen sich auf zwei wichtige Aspekte herunterbrechen. Während du beim konventionellen Training an geführten Maschinen oft nur einzelne Muskeln trainierst, werden beim Functional Training Muskeln immer in Kombination trainiert, also mehrere Muskeln gleichzeitig. Das orientiert sich stärker an der realen Belastung, die der Sportler außerhalb des Trainings erfährt.

Form vs. Funktion

Die klassischen Geräte und Maschinen, die Fitnessstudios auf der ganzen Welt prägen, sind nicht nur einfach zu bedienen (wodurch sich das Verhältnis von Trainer zu Trainierenden wirtschaftlich optimieren lässt), sie fokussieren sich auch auf einzelne Muskeln. Sie haben ihren Ursprung im Bodybuilding, wo das Erscheinungsbild das Wichtigste ist. Dort ist es entscheidend, dass jeder Muskel so perfekt wie möglich trainiert wird. Das gelingt am besten, wenn jeder Muskel einzeln bearbeitet wird, um seine Proportionen zu erhalten. Functional Training folgt dagegen dem Ansatz „Form follows Function“. Das gute Aussehen wird dadurch erreicht, dass dein Körper optimal auf anspruchsvolle Belastungen vorbereitet ist.

Auch das Nervensystem wird trainiert

Der zweite große Unterschied ist der Instabilitätsfaktor. Beim Functional Training wird der Sportler oft in Positionen gebracht, in denen er sich aktiv stabilisieren und seine Position halten muss. Hier kommt die Rumpfstabilität ins Spiel, die benötigt wird, um den Körper im Gleichgewicht zu halten und Ober- und Unterkörper miteinander zu koordinieren. Beim maschinengeführten Training wird Instabilität bewusst vermieden, weil der Fokus ausschließlich auf dem Muskel liegt. Auch hier wird der Bodybuilding-Hintergrund des Maschinentrainings deutlich. Der Sportler soll sich präzise auf die einzelnen Muskeln konzentrieren können, um sein Gesamtbild perfekt auszuarbeiten. Im Functional Training wird, wenn du so willst, bewusst ein Element des Chaos hinzugefügt, um den Körper auf das Unvorhersehbare vorzubereiten. Das verbessert das Zusammenspiel der einzelnen Muskeln sowie das von Muskeln und Nervensystem. Du wirst in anderen Sportarten besser, weil du dich über unebenes Gelände schneller bewegen, auf äußere Einflüsse schneller und kraftvoller reagieren oder einfach explosiver und agiler sein kannst.

Vorteile des Functional Trainings

Der größte Vorteil des Functional Trainings ergibt sich aus dem Anspruch, den Sportler optimal auf seine Sportart oder körperliche Herausforderung vorzubereiten. Es werden konkrete Bewegungsmuster trainiert, die sich direkt auf die Leistung in der Zielsportart oder im Alltag auswirken. Im Idealfall wirst Du mit jedem Workout bei den folgenden Herausforderungen ein Stück besser, weil Du körperlich besser darauf vorbereitet bist. Im Alltag bedeutet das zum Beispiel, dass Du weniger Probleme hast, zwei Einkaufstüten mit unterschiedlichem Gewicht die Treppe hinaufzutragen. Im Sport bedeutet es zum Beispiel, dass Dein Aufschlag beim Tennis schneller ist und Du beim Kopfball im Fußball höher springen kannst. Mit konventionellem Krafttraining kannst Du vor allem Deine Kraft steigern. Das führt zwar auch dazu, dass Du den Ball härter schießen kannst, aber das Ergebnis ist hier eher (überspitzt gesagt) Zufall. Der Trainingsfokus liegt auf der Kraftsteigerung, nicht auf besseren fußballerischen Fähigkeiten.

Koordination und Explosivität

Außerdem macht Dich Training an Maschinen zwar wahrscheinlich stärker, im schlimmsten Fall verringert es aber Deine Explosivität, weil Dein Körper nicht lernt, die neue Muskelmasse als Ganzes effektiv zu steuern. Isoliertes Muskeltraining macht aus Deinen Muskeln Einzelkämpfer, die die an sie gestellten Anforderungen nur für sich allein bewältigen können. Sie müssen erst lernen, mit anderen Muskeln und Nerven zusammenzuarbeiten. Und in der Kommunikation zwischen verschiedenen Muskelgruppen geht etwas Kraft verloren, wenn die Koordination nicht trainiert wird. Functional Training hat auch hier einen Vorteil, denn der koordinative Aspekt spielt im Training eine zentrale Rolle. Es macht Deinen Körper in Bewegungen deutlich effektiver, was Dich im Sport und im Alltag ein Stück besser macht.

Ein starker Core als Basis

Der dritte große Vorteil des Functional Trainings ist das Core Training, das ein fester Bestandteil jedes Workouts ist. Der Rumpf muss bei den komplexen Bewegungen, die oft durch eine instabile Komponente ergänzt werden, viel arbeiten, um Dich zu stabilisieren und die Kraftübertragung von einem Körperteil auf den anderen optimal sicherzustellen. Wenn Du möchtest, kannst Du einen kleinen Test machen: Wirf einen Tennisball unter vollem Körpereinsatz so weit, wie Du kannst. Versuche nun, ihn zu werfen, ohne etwas anderes als Deinen Wurfarm zu bewegen. Beim zweiten Versuch wirst Du ihn niemals so weit werfen können wie mit vollem Körpereinsatz. Das zeigt, dass Dein Rumpf eine wichtige Rolle bei der Krafterzeugung spielt. Er transportiert Energie von Deinen Beinen, Hüften und Deinem Rücken zu Deinem Arm, damit der Tennisball so weit wie möglich fliegen kann. Im Functional Training muss Dein Core kontinuierlich arbeiten, um die komplexen Bewegungen auszuführen. Positiver Nebeneffekt: Functional Training beugt modernen Alltagsproblemen wie Nacken- und Rückenschmerzen optimal vor. Es verbessert Deine Haltung und sorgt dafür, dass ungleiche Kraftverhältnisse zwischen Deinen Körperhälften ausgeglichen werden.

Vorteile des Functional Trainings

Der größte Vorteil des Functional Trainings ergibt sich aus dem Anspruch, den Sportler optimal auf seine Sportart oder körperliche Herausforderung vorzubereiten. Es werden konkrete Bewegungsmuster trainiert, die sich direkt auf die Leistung in der Zielsportart oder im Alltag auswirken. Im Idealfall wirst Du mit jedem Workout bei den folgenden Herausforderungen ein Stück besser, weil Du körperlich besser darauf vorbereitet bist. Im Alltag bedeutet das zum Beispiel, dass Du weniger Probleme hast, zwei Einkaufstüten mit unterschiedlichem Gewicht die Treppe hinaufzutragen. Im Sport bedeutet es zum Beispiel, dass Dein Aufschlag beim Tennis schneller ist und Du beim Kopfball im Fußball höher springen kannst. Mit konventionellem Krafttraining kannst Du vor allem Deine Kraft steigern. Das führt zwar auch dazu, dass Du den Ball härter schießen kannst, aber das Ergebnis ist hier eher (überspitzt gesagt) Zufall. Der Trainingsfokus liegt auf der Kraftsteigerung, nicht auf besseren fußballerischen Fähigkeiten.

Koordination und Explosivität

Außerdem macht Dich Training an Maschinen zwar wahrscheinlich stärker, im schlimmsten Fall verringert es aber Deine Explosivität, weil Dein Körper nicht lernt, die neue Muskelmasse als Ganzes effektiv zu steuern. Isoliertes Muskeltraining macht aus Deinen Muskeln Einzelkämpfer, die die an sie gestellten Anforderungen nur für sich allein bewältigen können. Sie müssen erst lernen, mit anderen Muskeln und Nerven zusammenzuarbeiten. Und in der Kommunikation zwischen verschiedenen Muskelgruppen geht etwas Kraft verloren, wenn die Koordination nicht trainiert wird. Functional Training hat auch hier einen Vorteil, denn der koordinative Aspekt spielt im Training eine zentrale Rolle. Es macht Deinen Körper in Bewegungen deutlich effektiver, was Dich im Sport und im Alltag ein Stück besser macht.

Ein starker Core als Basis

Der dritte große Vorteil des Functional Trainings ist das Core Training, das ein fester Bestandteil jedes Workouts ist. Der Rumpf muss bei den komplexen Bewegungen, die oft durch eine instabile Komponente ergänzt werden, viel arbeiten, um Dich zu stabilisieren und die Kraftübertragung von einem Körperteil auf den anderen optimal sicherzustellen. Wenn Du möchtest, kannst Du einen kleinen Test machen: Wirf einen Tennisball unter vollem Körpereinsatz so weit, wie Du kannst. Versuche nun, ihn zu werfen, ohne etwas anderes als Deinen Wurfarm zu bewegen. Beim zweiten Versuch wirst Du ihn niemals so weit werfen können wie mit vollem Körpereinsatz. Das zeigt, dass Dein Rumpf eine wichtige Rolle bei der Krafterzeugung spielt. Er transportiert Energie von Deinen Beinen, Hüften und Deinem Rücken zu Deinem Arm, damit der Tennisball so weit wie möglich fliegen kann. Im Functional Training muss Dein Core kontinuierlich arbeiten, um die komplexen Bewegungen auszuführen. Positiver Nebeneffekt: Functional Training beugt modernen Alltagsproblemen wie Nacken- und Rückenschmerzen optimal vor. Es verbessert Deine Haltung und sorgt dafür, dass ungleiche Kraftverhältnisse zwischen Deinen Körperhälften ausgeglichen werden.

Für wen ist Functional Training geeignet?

Kurz gesagt: für alle. Das Ziel, den Athleten fitter zu machen, damit er die Herausforderungen des Alltags besser meistert, kommt jeder Altersgruppe, jedem Geschlecht und jedem Fitnesslevel zugute. Dass Functional Training in erster Linie auf dem eigenen Körpergewicht basiert, bedeutet, dass die maximalen Belastungen gut beherrschbar sind. Gleichzeitig kann mit Trainingsgeräten wie Sling Trainern das Trainingsgewicht sehr gut und stufenlos angepasst werden. Dass Functional Training sowohl in der Physiotherapie als auch im Spitzensport eingesetzt wird, zeigt, wie vielseitig diese Trainingsmethode ist und dass alle Athleten unabhängig von ihrem aktuellen Fitnesslevel mit Functional Training trainieren können. Functional Training erhebt damit den universellen Anspruch, jeden Athleten fitter zu machen.

Functional Training macht jeden besser

Ob Du im nächsten Jahr am Strong Man Run teilnehmen willst, Deinen Fußballverein mit schnelleren Sprints und besserem Zweikampf stärker unterstützen möchtest, Dich von einer Operation regenerieren musst oder den stressigen Alltag mit Kindern und Einkäufen körperlich leichter bewältigen willst: Functional Training ist das richtige Training für Dich, denn es geht systematisch und gezielt auf Deine Anforderungen und Ziele ein und macht Dich effektiv besser.

Für wen ist Functional Training geeignet?

Kurz gesagt: für alle. Das Ziel, den Athleten fitter zu machen, damit er die Herausforderungen des Alltags besser meistert, kommt jeder Altersgruppe, jedem Geschlecht und jedem Fitnesslevel zugute. Dass Functional Training in erster Linie auf dem eigenen Körpergewicht basiert, bedeutet, dass die maximalen Belastungen gut beherrschbar sind. Gleichzeitig kann mit Trainingsgeräten wie Sling Trainern das Trainingsgewicht sehr gut und stufenlos angepasst werden. Dass Functional Training sowohl in der Physiotherapie als auch im Spitzensport eingesetzt wird, zeigt, wie vielseitig diese Trainingsmethode ist und dass alle Athleten unabhängig von ihrem aktuellen Fitnesslevel mit Functional Training trainieren können. Functional Training erhebt damit den universellen Anspruch, jeden Athleten fitter zu machen.

Functional Training macht jeden besser

Ob Du im nächsten Jahr am Strong Man Run teilnehmen willst, Deinen Fußballverein mit schnelleren Sprints und besserem Zweikampf stärker unterstützen möchtest, Dich von einer Operation regenerieren musst oder den stressigen Alltag mit Kindern und Einkäufen körperlich leichter bewältigen willst: Functional Training ist das richtige Training für Dich, denn es geht systematisch und gezielt auf Deine Anforderungen und Ziele ein und macht Dich effektiv besser.

Sling Trainer


Functional Weight Training

Konventionelle Trainingsgewichte wie Langhanteln und Kurzhanteln haben beim Functional Training einen großen Nachteil: Sie sind starr und haben wenig mit den Lasten zu tun, die wir im Alltag bewegen müssen. Eine Einkaufstasche oder ein Wasserkasten verteilen ihr Gewicht nicht gleichmäßig, sondern es gibt Stellen mit mehr Gewicht und Stellen, die leichter sind. Das Gewicht ist also ungleich verteilt und weist eine gewisse Instabilität auf.

Echte Gewichte sind instabil

Oft kann sich auch der Inhalt noch bewegen und erzeugt so beim Tragen ständig neue Impulse, die mit Muskelkraft ausgeglichen werden müssen. Unser Sandbag imitiert diese Belastungen optimal, da sich die Füllung im Inneren bewegen kann. Mit verschiedenen Tragegriffen bietet ein Sandbag außerdem deutlich mehr Übungsmöglichkeiten als eine Langhantel, da der Griff während des Trainings kontinuierlich verändert werden kann. Du kannst den Sandbag auch an seiner Außenhülle greifen, ohne die Griffe zu benutzen, um das Workout noch „realitätsnäher“ zu machen.

Wasser als Trainingsgewicht

Viele unserer Gewichtsprodukte bieten auch die Möglichkeit, sie statt mit Sand mit Wasser zu befüllen. Dadurch entsteht eine völlig andere Dimension der Instabilität, da das Wasser während der Übung niemals stillsteht. Diese Instabilität, die ein zentraler Bestandteil des Functional Trainings ist, verleiht Sandbags, Kettlebells, der Weight Vest und unserem Weight Rucksack eine ganz neue Dimension. Sie sind wesentlich vielseitiger als klassische Langhanteln oder Kurzhanteln.

Unser Weight Rucksack ist für Rucking, Wandern und den Alltag konzipiert. Er ist ergonomisch und langlebig und ermöglicht das komfortable Tragen schwerer Lasten. Die Kettlebell hat ein anpassbares Gewicht von 1 bis 25 kg und eignet sich damit für eine Vielzahl von Übungen und Fitnesslevels. Die Weight Vest verfügt über 6 Gewichtsbeutel, die angepasst und herausgenommen werden können, sodass Gewichtsverteilung und Intensität individuell eingestellt werden können. Für alle, die ihr Workout um Widerstandstraining erweitern möchten, bieten wir den Power Scale. Und wenn Du Dein Schlitten-Training auf das nächste Level bringen willst, ist der Pain Train Widerstandsschlitten das perfekte Tool.

Wenn Du diese Functional-Training-Tools in Deine Routine integrierst, kannst Du Deine Kraft, Stabilität und allgemeine Fitness auf eine Weise verbessern, die Bewegungen und Herausforderungen aus dem echten Leben nachahmt.

Gewichte

Funktionelles Training mit Gewichten

Herkömmliche Trainingsgewichte wie Langhanteln und Kurzhanteln haben beim Functional Training einen großen Nachteil: Sie sind starr und haben wenig mit den Lasten zu tun, die wir im Alltag bewegen müssen. Eine Einkaufstasche oder ein Wasserkasten verteilen ihr Gewicht nicht gleichmäßig, sondern es gibt Stellen, an denen mehr Gewicht anliegt, und Stellen, die leichter sind. Das Gewicht ist also ungleich verteilt und weist eine gewisse Instabilität auf.

Reale Gewichte sind instabil

Oft kann sich auch der Inhalt noch bewegen und erzeugt so beim Tragen ständig neue Impulse, die mit Muskelkraft ausgeglichen werden müssen. Unser Sandbag imitiert diese Belastungen optimal, da sich seine Füllung im Inneren bewegen kann. Mit verschiedenen Tragegriffen bietet ein Sandbag außerdem deutlich mehr Übungsmöglichkeiten als eine Langhantel, da der Griff während des Trainings kontinuierlich verändert werden kann. Du kannst den Sandbag auch an seiner Außenhülle greifen, ohne die Griffe zu benutzen, um das Workout noch „lebensechter“ zu gestalten.

Wasser als Trainingsgewicht

Viele unserer Gewichtsprodukte bieten außerdem die Möglichkeit, sie statt mit Sand mit Wasser zu füllen. Dadurch entsteht eine völlig andere Dimension der Instabilität, da das Wasser während der Übung nie stillsteht. Diese Instabilität, die ein zentraler Bestandteil des Functional Trainings ist, verleiht Sandbags, Kettlebells, der Weight Vest und unserem Weight Rucksack eine ganz neue Dimension. Sie sind deutlich vielseitiger als klassische Langhanteln oder Kurzhanteln.

Unser Weight Rucksack wurde für Rucking, Wandern und den Alltag entwickelt. Er ist ergonomisch und langlebig und ermöglicht das komfortable Tragen schwerer Lasten. Die Kettlebell hat ein verstellbares Gewicht von 1 bis 25 kg und eignet sich damit für eine große Bandbreite an Übungen und Fitnesslevels. Die Weight Vest verfügt über 6 Gewichtstaschen, die angepasst und entnommen werden können, sodass eine individuelle Gewichtsverteilung und Intensität möglich ist. Für alle, die ihr Workout um Widerstandstraining ergänzen möchten, bieten wir das Power Scale an. Und wenn Du Dein Schlitten-Training auf das nächste Level bringen willst, ist der Pain Train Widerstandsschlitten das perfekte Tool.

Wenn Du diese Tools für funktionelles Training in Deine Routine integrierst, kannst Du Deine Kraft, Stabilität und allgemeine Fitness auf eine Weise verbessern, die Bewegungen und Herausforderungen aus dem echten Leben nachahmt.

Rope Trainer

Seiltraining

Eine Fähigkeit, mit der man nur selten konfrontiert wird, ist das Seilklettern. Das ist sehr schade, denn Seilklettern ist eine hervorragende Ganzkörperübung, die Kraft, Ausdauer und Koordination in einer Übung vereint. Allerdings gibt es wahrscheinlich nur wenige Fitnessstudios, die die nötigen Anforderungen an die Deckenhöhe erfüllen (und gleichzeitig bereit sind, das Verletzungsrisiko einzugehen). Unsere Rope Trainer sind daher die perfekte Alternative, um das funktionelle Oberkörpertraining des Seilkletterns nachzuahmen, und bieten außerdem wichtige Vorteile, die dein Training deutlich erweitern.

Das vielseitigste Seiltraining

Der große Nachteil beim Seilklettern ist, dass das Seil irgendwann zu Ende ist und du mit dem Klettern aufhören musst. Mit revvll und Battle Boa hast du dieses Problem nicht. Das Seil läuft weiter, bis dir die Kraft ausgeht oder dein Timer abgelaufen ist. Darüber hinaus bietet der revvll mit seinen Widerstandseinstellungen die Möglichkeit, das Training genau an dein Fitnesslevel anzupassen. Wenn du also noch ganz am Anfang stehst oder dich in der Physiotherapie befindest, kann der Widerstand so eingestellt werden, dass du die Übung optimal ausführen kannst. Auf der höchsten Widerstandsstufe musst du alles geben, um nicht vorzeitig aufgeben zu müssen. Der revvll bietet Schwierigkeitsstufen von sehr leicht bis anspruchsvoll. Hier kommt der eingangs erwähnte universelle Anspruch des Functional Training ins Spiel, wirklich jeden Nutzer besser zu machen. Dass sowohl revvll als auch Battle Boa noch mehr Trainingsmöglichkeiten bieten als nur die Simulation von Seilklettern, macht sie zu einzigartigen Functional-Training-Tools, die weltweit ihresgleichen suchen.

Battle Ropes

Auch wenn Functional Training komplexe Bewegungsmuster trainiert, um nicht nur Muskeln, sondern auch die muskuläre Koordination zu schulen, muss das Trainingsequipment nicht komplex sein. Im Gegenteil: Die meisten der hier vorgestellten Trainingsgeräte sind extrem einfach und bieten dennoch eine große Bandbreite an Übungsmöglichkeiten und Einsatzbereichen. Battle Ropes sind eine Ausnahme, denn sie haben einen Hauptzweck: deine Kraftreserven zu erschöpfen.

Einfach ist nicht immer leicht

Das Training mit den Trainingsseilen ist so einfach, wie du denkst: Du greifst das Seil an beiden Enden und versuchst, es so lange wie nötig in Bewegung zu halten. Das geschieht meistens in Wellenbewegungen, sodass die Wellen bis zum Ankerpunkt laufen. Was einfach klingt und einfach aussieht, ist jedoch gar nicht so leicht, wenn du es bewegen musst. Die Seile fordern dir viel ab. Du kannst die Intensität des Trainings jedoch gut steuern, indem du für den Anfang ein dünneres und kürzeres Seil wählst. Je länger und dicker das Seil ist, desto härter wird das Training. Mit jeder Welle muss mehr Gewicht bewegt werden.
Functional Training mit den Battle Ropes ist am Anfang eine Herausforderung, macht aber viel Spaß.

Übungen & Trainingspläne für Functional Training

Übungen und Trainingspläne für Functional Training bekommst Du natürlich direkt bei uns. Für den Einstieg kannst Du Dich mit reinen Bodyweight-Übungen auf die neue Trainingsform vorbereiten. Dafür haben wir den Bodyweight Training Plan A entwickelt, der für Anfänger gedacht ist. Wenn Du bereits eine gewisse Kraft aufgebaut hast, kannst Du Dich an den Klimmzügen aus dem Bodyweight Training Plan B versuchen. Für die ersten Trainingswochen bist Du damit schon bestens aufgestellt.

Übungsvideos von aerobis

Wenn Du Dein Functional Training mit Equipment wie einem Suspension Trainer oder einem Sandbag erweitern möchtest, haben wir auch dafür die passende Starthilfe. Beim Kauf eines beliebigen Produkts von aerobis erhältst Du exklusiven Zugang zu einer Online-DVD mit Einführungsvideos und Echtzeit-Workouts, die unser Coach Fabi zunächst ausführlich erklärt und die Du anschließend zeitgleich mit unseren Trainern absolvieren kannst. Hier bekommst Du einen Eindruck von den enthaltenen Videos. Die Online-DVDs enthalten außerdem herunterladbare Trainingspläne, die Dir den Einstieg ins Functional Training mit Equipment von aerobis so einfach wie möglich machen.
Für jedes unserer Produkte haben wir außerdem eine Reihe von Übungsvideos erstellt, die einige Functional-Training-Übungen erklären. Hier findest Du eine Übersicht aller Übungsvideos, die wir bisher veröffentlicht haben:

Übungen & Trainingspläne für Functional Training

Übungen und Trainingspläne für Functional Training bekommst Du natürlich direkt bei uns. Für den Einstieg kannst Du Dich mit reinen Bodyweight-Übungen auf die neue Trainingsform vorbereiten. Dafür haben wir den Bodyweight Training Plan A entwickelt, der für Anfänger gedacht ist. Wenn Du bereits eine gewisse Kraft aufgebaut hast, kannst Du Dich an den Klimmzügen aus dem Bodyweight Training Plan B versuchen. Für die ersten Trainingswochen bist Du damit schon bestens aufgestellt.

Übungsvideos von aerobis

Wenn Du Dein Functional Training mit Equipment wie einem Suspension Trainer oder einem Sandbag erweitern möchtest, haben wir auch dafür die passende Starthilfe. Beim Kauf eines beliebigen Produkts von aerobis erhältst Du exklusiven Zugang zu einer Online-DVD mit Einführungsvideos und Echtzeit-Workouts, die unser Coach Fabi zunächst ausführlich erklärt und die Du anschließend zeitgleich mit unseren Trainern absolvieren kannst. Hier bekommst Du einen Eindruck von den enthaltenen Videos. Die Online-DVDs enthalten außerdem herunterladbare Trainingspläne, die Dir den Einstieg ins Functional Training mit Equipment von aerobis so einfach wie möglich machen.
Für jedes unserer Produkte haben wir außerdem eine Reihe von Übungsvideos erstellt, die einige Functional-Training-Übungen erklären. Hier findest Du eine Übersicht aller Übungsvideos, die wir bisher veröffentlicht haben:

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Die beliebtesten Artikel aus unserem Functional-Training-Blog

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